Archiv für Juli 2009

Zum letzten Mal

So, zum guten Schluß noch den fehlenden letzten Urlaubstag.

Mal sehen, was war denn…

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Vier Worte…

Nämlich den Überblick über den gestrigen und den heutigen Tag.

Also, mal sehen, ob ich das alles noch zusammenbekomme…

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Notiz an mich selbst

Beim Packen des Koffers das geplante Programm mit berücksichtigen. Hätte ich das getan, wäre eine Jacke oder ein Pullover mitgekommen. So müssen wir heute noch nach C&A, etwas passendes suchen. *grmpf*

Aber hauptsache, ich habe Badehosen dabei…

Gepokert und verloren

Der eine oder die andere wird sich vielleicht noch daran erinnern: mein gestriger Tag endete mit der Frage, ob es morgen (also inzwischen heute) wohl regnen würde oder nicht.

Ich habe die Möglichkeit “es regnet nicht” gewählt. Und, wie üblich wenn die Chancen 50:50 stehen, verkackt das Falsche genommen.

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Mann, bin ich breit

So untenrum, an den Füßen. Aber der Reihe nach.

Als allererstes: die Nacht im Doppelbett hat wider Erwarten einwandfrei funktioniert. Ich habe bis heute morgen viertel nach acht schlafen können und bin nur aufgewacht, weil ich mir den Wecker gestellt hatte. Wer hätte das gedacht?

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NEIN!

Ich habe ein Urlaubsdomizil mit Internetzugang. Umsonst. Mitten in Berlin.

Was natürlich bedeutet, das ich quasi tagesaktuell berichten kann. Also, los gehts. Den Rest des Eintrags lesen. »

Och, nee. Warum muß das?

Nicht nur, daß in meiner Familie fiese Krankheiten umgehen, jetzt gesellt sich die Familie des Pandas noch dazu.

Es tut mir in der Seele weh zu sehen, wie sie vor sich hin leidet. Zumal ich weiß, wie es sich anfühlt. Und ich weiß auch, daß Trost kaum möglich ist.

Verdammt.

Eines ist sicher

In einen Laden, der meiner, zugegeben sperrigen aber trotzdem sehr geliebten, Muttersprache einen Werbespruch wie

wir backen, du könig

antut, werde ich freiwillig keinen Fuß setzen. Egal, wie gut und/oder günstig sein Angebot ist. Das ist ein Versprechen.

Es nähert sich die große Zeit

Vielleicht hatte ich es schon mal an anderer Stelle erwähnt, aber für den Fall das nicht erwähne ich es einfach noch mal.

Letztes Jahr hatte ich Sohn versprochen, nächstes Jahr mit ihm in Urlaub zu fliegen. Dieses Jahr ist nächstes Jahr und natürlich hat der Jaust nichts von dem Gesagten vergessen. Also haben wir uns für einen Urlaub in Berlin entschieden. Der geht am kommenden Montag los und so ganz allmählich werde ich etwas nervös. Ich weiß nicht mal, warum. Fliegen finde ich spannend und nicht angsterregend, Urlaub mit Sohn zu machen ist auch nichts neues und ein Programm habe ich mir auch schon zurechtgelegt. Die einzige Frage, die mich wirklich umtreibt ist, ob man in dem Hotel ein Zimmer mit zwei getrennten Betten bekommen kann. Denn auch wenn Sohn höchstens 1,30 Meter groß ist, so kann er doch problemlos ein Doppelbett ausfüllen, wenn er anfängt sich nächtens hin- und herzuschmeißen.

Wollen Sie das Programm mal hören? Also:

  • ganz klar: Zoo. Wenn eine Stadt einen Zoo hat, muß der besucht werden. Sohn sieht das ähnlich. Gott sei dank. Dank der Größe des Zoos habe ich mal einen Tag dafür angesetzt.
  • der Filmpark Babelsberg. Mal schauen, wie Filme und Fernsehen gemacht werden. Mit Hin- und Rückfahrt geht sicherlich auch ein Tag ins Land
  • vielleicht noch das Science Center Spectrum. Liest sich zumindest, als könnte ein neugieriger sechsjähriger da Spaß haben
  • oder doch das Technikmuseum? Oder das Zeiss-Planetarium?
  • bestimmt auch interessant ist die Zitadelle Spandau. Besonders, wo Sohn doch gerade so auf Ritter steht. Außerdem ist ein großer Spielplatz in der Nähe, was ja auch nicht zu verachten ist.
  • mal den Reichstag besuchen? Gucken, wo “die Chefin von Deutschland” ihr Unwesen treibt wirkt und wandelt? Nee, eher nicht. Aber vielleicht eine Stadtrundfahrt.

Als Abschluß am Donnerstagabend ein echter Kracher: die Pyromusikale. Karten sind schon gekauft, die Vorfreude bei allen Beteiligten ist groß. Klingt jetzt vielleicht nach viel, aber außer für Zoo und Feuerwerk gilt natürlich: alles kann, nichts muß.

Wenn Sie, geneigter Leser, vielleicht noch Geheimtips haben, würde ich sie sehr gerne hören. Meine Dankbarkeit wäre ihnen gewiß.

Das sind ja gleich drei Gedanken auf einmal

Im Laufe des Tages sind mir drei Gedanken gekommen. Eigentlich noch ein paar mehr, aber drei erschienen es wert zu sein festgehalten zu werden.

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